Wir sind ein erfahrener Anbieter mit modernsten Messgeräten für Prüfungen nach BGV A3. Wir prüfen ortsveränderliche und ortsfeste Geräte/ Anlagen, Verteilungen, Maschinen sowie elektromedizinische Behandlungseinheiten und führen auch die erforderliche Gefährdungsbeurteilung nach TRBS 1111 durch.

Die BGV A3-Prüfung
Unsere Sichtprüfung soll sicherstellen, dass beim Prüfling keine äußeren sicherheitsrelevanten Mängel vorliegen. So werden der Schutzleiter, das Gehäuse, die Isolierung der Anschlussleitung, das Typenschild und Sonstiges in Augenschein genommen.

Die verwendeten Messgeräte der SECUTEST II und SECUTEST III in Verbindung mit dem Adapter AT-III E zur Prüfung von Drehstromverbrauchern u. Verlängerungsleitungen in Verbindung mit Sicherheitstestern der Reihe SECUTEST gewährleisten folgende aussagekräftige Messwerte:
  • den Schutzleiterwiderstand
  • den Isolationswiderstand
  • den Ersatzableitstrom
  • den Berührungsstrom
  • den Schutzleiter- bzw. Differenzstrom
Nach bestandener Messung wird eine Funktionsprüfung des Verbrauchers durchgeführt und u.a. die tatsächliche Leistungsaufnahme ermittelt. Sämtliche Messdaten werden digital gespeichert und in pdf.-Form als Protokoll an den Kunden übergeben. Das geprüfte Gerät erhält eine Prüfplakette.

Die Messprotokolle der Fa. Metzler Elektrotechnik sind Beweisurkunden für die Durchführung der BGV A3 Prüfungen. Damit sind Sie aber nicht von der Haftung freigestellt. Gerade deshalb muss die beauftragte Firma qualifiziert und seriös und zuverlässig arbeiten.

TRBS 1111
Gefährdungsbeurteilung mit Festlegung der Prüffristen: Die festen Prüfzeiträume für die BGV A3 Prüfung gelten nicht mehr.

Seit dem 1.Juli 2009 muss durch eine Gefährdungsbeurteilung nach TRBS 2131 (TRBS 1111 § 5 ArbSchG in Verbindung mit § 3 BetrSichV ) ermittelt werden in welchem Zeitraum die jeweiligen Geräte bzw. Anlagen zu prüfen sind.

Der Arbeitgeber hat unter Berücksichtigung des § 4 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) dafür zu sorgen, dass elektrische Gefährdungen, denen Beschäftigte bei der Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln sowie beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen ausgesetzt sind, ausgeschlossen oder hinreichend begrenzt werden. Unter Anwendung der TRBS 1111 "Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung" sind die im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG in Verbindung mit § 3 BetrSichV notwendigen Maßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung der Arbeitsmittel sowie den Erhalt des ordnungsgemäßen Zustandes überwachungsbedürftiger Anlagen zu treffen. Diese TRBS nennt hierfür beispielhaft Maßnahmen. In dieser TRBS wird der grundsätzliche Ablauf zur Ermittlung und Bewertung der Gefährdungen sowie zur Ableitung von Maßnahmen beschrieben. Die gefährdungsbezogenen Technischen Regeln (2000er- Reihe) können für die jeweils identifizierte Gefährdung konkrete Hilfestellung zur Ermittlung und Bewertung geben. Bezogen auf die Gefährdung nennen sie beispielhaft Maßnahmen, wie der Gefährdung begegnet werden kann.

Der Umfang und die Methodik der Gefährdungsbeurteilung orientiert sich an der Art des einzelnen Arbeitsmittels und den betrieblichen Gegebenheiten.
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